
Danksagung
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
für deine Augen,
die blaue Monde meiner Gezeiten sind.
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
für deine Lippen,
die mich verführen zu zungensüßem Spiel.
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
für deine Hände,
den lustwandelnden Spinnengeschöpfen auf mir.
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
für deine Brüste
den milchig weißen Gefäßen an Dir.
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
für deinen Schoß,
der warmen Höhle meiner Lust.
Wie soll ich dir danken, Geliebte,
wenn nicht mit Leib
und meiner ganzen Seele.
Windspiele
Sie weiß nichts von dem Wind,
der mich zu ihr bläst.
Es bewegt kein Blatt in ihr,
was mir als Sturm durchrast.
Wenn sie einen Lufthauch spürt,
bin ich längst fortgeweht.